IHK-Inside
Neue IHK-Position zur Verkehrsinfrastruktur
Die Mitstreiter:innen des IHK-Verkehrsausschusses sind sich einig: Gut ausgebaute Verkehrswege sind das Fundament eines funktionierenden Wirtschaftsraums. Für Lippe hat die Straße mit weitem Abstand die größte Bedeutung. Kein anderer Verkehrsträger hat vor Ort eine größere Netzdichte und Relevanz in der Fläche. Doch es gibt Defizite: Stop & Go auf zentralen Achsen, Oberflächenschäden und überlastete Brücken.
Die Mitstreiter:innen des IHK-Verkehrsausschusses sind sich einig: Gut ausgebaute Verkehrswege sind das Fundament eines funktionierenden Wirtschaftsraums. Für Lippe hat die Straße mit weitem Abstand die größte Bedeutung. Kein anderer Verkehrsträger hat vor Ort eine größere Netzdichte und Relevanz in der Fläche. Doch es gibt Defizite: Stop & Go auf zentralen Achsen, Oberflächenschäden und überlastete Brücken.
Laut Verkehrsprognose im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums wird sowohl der Güter- als auch der Personenverkehr in städtischen und ländlichen Gebieten Deutschlands bis 2040 stark zunehmen. Dies stellt die Verkehrswege in Lippe vor große Herausforderungen. Wie kann die Infrastruktur, insbesondere die Straße, zügig ertüchtigt werden, um dem wachsenden Transportaufkommen gerecht zu werden?
Laut Verkehrsprognose im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums wird sowohl der Güter- als auch der Personenverkehr in städtischen und ländlichen Gebieten Deutschlands bis 2040 stark zunehmen. Dies stellt die Verkehrswege in Lippe vor große Herausforderungen. Wie kann die Infrastruktur, insbesondere die Straße, zügig ertüchtigt werden, um dem wachsenden Transportaufkommen gerecht zu werden?
Diese und weitere Fragen wurden intensiv in der jüngsten Sitzung des Verkehrsausschusses diskutiert. Fest steht: Noch in diesem Sommer wird es eine neue Position zur Verkehrsinfrastruktur geben. Eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern des Ausschusses hat im Frühjahr die Inhalte dazu entwickelt. Nun wurden diese in der aktuellen Sitzung des Verkehrsausschusses auf Herz und Nieren geprüft. Ergebnis: Der künftige Leitfaden wird sich auf die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und die Erhöhung der Planungseffizienz konzentrieren. Er ergänzt und konkretisiert die IHK-Positionen „Mobilität ist Zukunft“ (2017) und „Clever unterwegs“ (2022). Die Bedürfnisse der Wirtschaft sollen verdeutlicht und alsbald in die öffentliche Wahrnehmung gebracht werden.
Diese und weitere Fragen wurden intensiv in der jüngsten Sitzung des Verkehrsausschusses diskutiert. Fest steht: Noch in diesem Sommer wird es eine neue Position zur Verkehrsinfrastruktur geben. Eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern des Ausschusses hat im Frühjahr die Inhalte dazu entwickelt. Nun wurden diese in der aktuellen Sitzung des Verkehrsausschusses auf Herz und Nieren geprüft. Ergebnis: Der künftige Leitfaden wird sich auf die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und die Erhöhung der Planungseffizienz konzentrieren. Er ergänzt und konkretisiert die IHK-Positionen „Mobilität ist Zukunft“ (2017) und „Clever unterwegs“ (2022). Die Bedürfnisse der Wirtschaft sollen verdeutlicht und alsbald in die öffentliche Wahrnehmung gebracht werden.
Eine Gemeinde, ein Wirtschaftsstandort, viele Facetten – so das Fazit des Kommunalen Wirtschaftsgesprächs im EDEKA Röthemeier in Hohenhausen/Kalletal. Im Mittelpunkt standen zentrale Themen wie Energieversorgung, Fachkräftesicherung sowie Verkehr und Infrastruktur. Die Veranstaltung, Teil einer IHK-Reihe in allen lippischen Kommunen, brachte Unternehmen und Verwaltung an einen Tisch.
Eine Gemeinde, ein Wirtschaftsstandort, viele Facetten – so das Fazit des Kommunalen Wirtschaftsgesprächs im EDEKA Röthemeier in Hohenhausen/Kalletal. Im Mittelpunkt standen zentrale Themen wie Energieversorgung, Fachkräftesicherung sowie Verkehr und Infrastruktur. Die Veranstaltung, Teil einer IHK-Reihe in allen lippischen Kommunen, brachte Unternehmen und Verwaltung an einen Tisch.
IHK-Vizepräsident Alfred W. Westermann betonte die Bedeutung des Austauschs: „Die Stärke der Wirtschaft liegt vor Ort. Deshalb ist es entscheidend, dass Unternehmen und Verwaltung in den Dialog treten.“ Die Teilnehmenden diskutierten intensiv über vorhandene Standortvorteile und Handlungsbedarf.
IHK-Vizepräsident Alfred W. Westermann betonte die Bedeutung des Austauschs: „Die Stärke der Wirtschaft liegt vor Ort. Deshalb ist es entscheidend, dass Unternehmen und Verwaltung in den Dialog treten.“ Die Teilnehmenden diskutierten intensiv über vorhandene Standortvorteile und Handlungsbedarf.
Bürgermeister Mario Hecker unterstrich die Bedeutung gemeinsamer Strategien angesichts knapper kommunaler Mittel: „Wirtschaft und Kommune müssen im Gespräch bleiben. Nur gemeinsam können wir den Standort weiterentwickeln.“ Ein Schwerpunkt lag auf dem Fachkräftemangel. Gastgeber Jannis Röthemeier, Geschäftsführer von EDEKA Röthemeier, machte deutlich: „Fachkräftegewinnung ist essenziell für unsere Zukunft. Wir müssen neue Wege gehen.“
Bürgermeister Mario Hecker unterstrich die Bedeutung gemeinsamer Strategien angesichts knapper kommunaler Mittel: „Wirtschaft und Kommune müssen im Gespräch bleiben. Nur gemeinsam können wir den Standort weiterentwickeln.“ Ein Schwerpunkt lag auf dem Fachkräftemangel. Gastgeber Jannis Röthemeier, Geschäftsführer von EDEKA Röthemeier, machte deutlich: „Fachkräftegewinnung ist essenziell für unsere Zukunft. Wir müssen neue Wege gehen.“
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VerAplus – Erfahrungsaustausch bei der IHK Lippe



