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Fachthema: IT | Digitalisierung | KI | Kommunikation

In der aufregenden Welt der Künstlichen Intelligenz (AI) sind Produkte wie ChatGPT, Google Bard und GitHub Copilot längst zu unverzichtbaren Begleitern geworden. Sie alle eint die Fähigkeit, unseren Arbeitsalltag erheblich zu erleichtern und die Produktivität zu steigern.

Doch dabei taucht ein Problem auf: Wir müssen uns darauf verlassen, dass die Daten, die wir diesen Sprachmodellen anvertrauen, nicht in unbekannten Servern verschwinden, über die wir keine Kontrolle haben. Ganz Besonders wenn es um sensible oder personenbezogene Informationen geht, kann das Vertrauen schnell schwinden und die volle Nutzung dieser Dienste in Frage stellen. Die permanente Überwachung unserer Fragen und der Texte, die wir verarbeiten lassen, kann zudem den gewünschten Produktivitätsgewinn ausbremsen. Doch es gibt eine Lösung, die viele Unternehmen rasch umsetzen können. Hinter ChatGPT verbirgt sich ein Sprachmodell, genauer gesagt, das GPT-3 Sprachmodell. Zusätzlich zu GPT-3 gibt es auch andere Sprachmodelle, die in Ihren eigenen Unternehmensnetzwerken betrieben werden können. So bleiben Ihre Daten sicher in den eigenen Reihen, und das Risiko wird minimiert. Auch wenn diese Unternehmens-Sprachmodelle möglicherweise nicht so umfassend sind wie ChatGPT, können sie bereits beeindruckende Leistungen in der Programmierung und bei Entscheidungsfindungen erzielen. Sich mit diesem Thema vertraut zu machen und die sich Möglichkeiten zu erkunden, kann bereits einen enormen Mehrwert bieten. Denn Künstliche Intelligenz entwickelt sich kontinuierlich weiter und wird in den kommenden Monaten und Jahren zweifellos noch spannendere Anwendungen hervorbringen.

   

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