Lippe Wissen und Wirtschaft

Anzeigenthemen

Die Vielfalt an Produktvarianten kostengünstig und flexibel fertigen

Warum eine große Variantenvielfalt nicht zu höheren Werkzeugkosten in der Spritzgusstechnik führen muss.

Die zunehmende Variantenvielfalt von Produkten und die damit verbundenen hohen Werkzeug- und Rüstkosten je Variante erfordern zwingend innovative und kostengünstigere Prozesslösungen. Ziel muss es sein, die teuren Werkzeugvarianten mittels flexibler, nachgelagerter Prozesse zu ersetzen. Dieser innovative „nachgelagerte“ Ansatz hat viele Vorteile. So können im nachfolgenden konkreten Beispiel „Kunststoffspritzguss“ unter anderem auch die Spritzprozesse wesentlich vereinfacht werden. 
Anderson Europe in Detmold hat mit ihrer langjährigen Erfahrung bei der Entwicklung von CNC gesteuerten Bearbeitungsmaschinen in der Mikrozerspanung dank der Anwendung moderner Technologien, wie zum Beispiel der konsequenten Einsatz der linearen Direktantriebstechnik, moderne und kostensparende Prozesslösungen für den Kunststoffspritzguss entwickelt. Die nachgelagerten Lösungen erzielen Einsparungen sowohl bei der Fertigung von Varianten als auch bei qualitativen Nacharbeiten. Die Bearbeitungsmaschinen der ProSys-Reihe ermöglichen neue Nutzendimensionen! Diese Maschinenserie erlaubt das Fräsen verschiedenster Werkstoffe auch mit kleinsten Werkzeugen. Durch die neuartige Gestaltung der Spanführung, innovativer Ionentechnik und den Einsatz moderner Werkzeug- und Spindeltechnologie können, selbst bei sensibelsten Oberflächen, wie z.B. Schwarz-hochglänzend, in der Regel alle Bearbeitungen auch ohne ein Maskieren der Oberfläche durchgeführt werden. Der Schnitt ist gratfrei. Im direkten Vergleich mit anderen Verfahren wie dem Stanzen, Lasertrennen oder Wasserstrahlschneiden besticht die vorgestellte Lösung durch kürzeste Zykluszeit, darüber hinaus ist der Ansatz auf eine Vielzahl von Anwendungen übertragbar. Mittels Kunststoffspritzgusstechnik nur eine Basis herstellen – 
die geforderten Varianten durch den Einsatz der spanenden Bearbeitung fertigen – um somit schnell und flexibel die geforderten Varianten ab Losgröße 1 in einem nachgeschalteten Prozess erstellen.

Von der Maschine zum Produktionssystem
Anderson Europe bietet nicht nur die Maschine an, sondern stimmt mit dem Kunden schon im Vorfeld Werkzeugauswahl, Aufspanntechnologie, usw. ab. Bereits in der Planung oder später, wenn Herausforderungen für ein geliefertes System anstehen, ermittelt Anderson Europe alle erforderlichen Prozessgrößen – als Systemlieferant für Schlüsseltechnologien steht nicht allein die Bearbeitungsmaschine im Vordergrund.

   

Die aktuelle Ausgabe zum Durchblättern